Magnetfeldtherapie

Die Magnetfeldtherapie gehört ebenfalls zu den Therapieanwendungen bei chronischen Schmerzen.

Vereinfacht betrachtet erzeugt ein außen aufgebautes magnetisches Feld im Körperinneren einen Strom. Man spricht hier von Bioenergie, die dem Körper von außen zugeführt wird. Sie soll zu einer positiven Beeinflussung des Energiestoffwechsels führen, was wiederum zu einer Normalisierung des Zellstoffwechsels führt. Man setzt hierbei voraus, dass bei vielen schmerzhaften Ereignissen durch einen gestörten Zellstoffwechsel die Zellfunktion nachweislich beeinträchtigt ist. Alles in allem betrachtet soll also durch die äußere Magnetfeldbehandlung ein gesteigerter Energie- und Zellstoffwechsel resultieren, der unter anderem zu stärkerer Gewebedurchblutung führt. Dieser Zusammenhang konnte experimentell bereits nachgewiesen werden. Eine ausreichende Durchblutung ist eine Voraussetzung für den Heilungsprozess im geschädigten Gewebe.

Hauptsächlich im chirurgischen und orthopädischen Bereich findet die Magnetfeldtherapie mittlerweile Anwendung bei einer breiten Palette an zugrunde liegenden Störungen. Auch bei chronischen Rücken/ Knieschmerzen wird die Magnetfeldbehandlung mittlerweile eingesetzt.
Eine Behandlungsserie sollte 10 Behandlungen umfassen, 3-5x wöchentlich.

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