Rheumatologie

Die Rheumatologie ist ein Teilgebiet der Inneren Medizin und befasst sich mit der Diagnostik und Therapie rheumatischer Erkrankungen. Dazu gehören in erste Linie Krankheiten des Bewegungsapparates, die sich durch Schmerzen und/oder Bewegungseinschränkungen äußern. Davon können Wirbelsäule, Knochen und Gelenke ebenso betroffen sein wie die sie umgebenden Weichteile, d. h. Muskulatur oder Sehnen.

Rheuma ist keinesfalls eine Erkrankung, die nur ältere Menschen betrifft. Auch Jüngere oder sogar Kinder können an Rheuma erkranken. An der Entstehung rheumatischer Erkrankungen sind viele Faktoren beteiligt, die Forschungsarbeit ist hier noch lange nicht beendet. Entsprechend gibt es auch zahlreiche verschiedene Erscheinungsbilder rheumatischer Erkrankungen. Vier Hauptgruppen sind jedoch eindeutig voneinander zu unterscheiden:

Wie wird Rheuma behandelt?

Die Rheumatherapie hängt völlig von Art und Schwere der Erkrankung ab. Entscheidend für den Therapieerfolg sind die präzise Diagnose und eine sorgfältige Behandlungsplanung. Je früher die Diagnose und der Therapiebeginn, desto besser die Prognose: Der Krankheitsverlauf lässt sich unter diesen Bedingungen in der Regel positiv beeinflussen. Schmerzen werden gelindert, die Beweglichkeit verbessert, und der fortschreitende Krankheitsprozess kann verzögert und möglicherweise völlig blockiert werden.

Um bestmögliche Behandlungsergebnisse zu erzielen, werden umfassende Diagnostik- und Therapieverfahren eingesetzt.

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