Sportmedizin

In der Sportmedizin geht es zum einen um die Vorbeugung und Erkennung, sowie die Behandlung und Rehabilitation von Sportverletzungen. Zum anderen beschäftigt sich dieses Teilgebiet der Medizin mit der Frage, wie sich Bewegung, Training und Sport auf die Gesundheit auswirken.

Bei Sportverletzungen können zwei Typen unterschieden werden: Endogene und exogene Verletzungen. Verletzungen, die auf den Sportler selbst bezogen sind, in der Regel strukturelle Gewebeschäden (Zerrungen, Muskel- und Bänderrisse) als Folge akuter Verletzungen, chronischer Überlastung, physiologischer „Verschleißerscheinungen“ oder systemischer Erkrankungen werden als endogene Verletzungen bezeichnet. Von exogenen Verletzungen wird hingegen gesprochen, wenn es sich um Schäden handelt, die aus falschem Training, ungeeigneter Ausrüstung oder aus Fehlhaltungen resultieren.

Hier lassen Patienten jedoch nicht nur ihre chronischen Beschwerden wie zum Beispiel einen Tennisellenbogen behandeln oder die Nachsorgebehandlung bei schweren Verletzungen durchführen. Darüber hinaus werden sie als Sportanfänger individuell betreut, zum Beispiel mit einem umfassenden medizinischen Eignungscheck. Aber auch erfahrene Sportler können sich hier bei Fragen beispielsweise zur Leistungsadaptation beraten und betreuen lassen.

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